SPD-Prominenz trifft auf Deutsche Wohnen & Co enteignen- Kiezteam

Am 5. Juni sammelten wir in Spandau für den Volksentscheid.
Da wir uns erlaubt hatten neben der SPD aufzubauen, trug uns das einen bösen Blick des Spandauer Bürgermeisters Kleebank und die Aufforderung mehr Abstand zu halten, ein.
Das leuchtet ja durchaus ein. Unser Stand nebenan provozierte natürlich Bürgerfragen, wie sie denn zum Volksentscheid stehen…und dann geht die Eierei los.
Wir ließen uns jedenfalls die Gelegenheit nicht entgehen, um eine Unterschrift zu bitten.
Dies ginge nun nicht, weil, SPD: „Wir sind dagegen und stattdessen für Ankauf“
Auf unser Argument, dies sei zu teuer, Enteignung unterhalb des Marktpreises besser, konnte er nun leider aus Zeitgründen nicht eingehen.
SPD-Co-Vorsitzender Saleh erschien etwas später, wollte aber auch nicht unterschreiben.
Die Begrenzung auf Gesellschaften mit 3000 Wohnungen wäre schlecht. Er wäre dafür ab 5 Häusern zu enteignen.
Wie bitte???
Na ja, muss man wohl nicht so ernst nehmen, eher eine echt sozialdemokratische Ausrede nicht mit Rückgrat Flagge zeigen zu müssen, während die Politik mit Spitzenkandidatin Giffey nach rechts geht.
Doch ihre Distanzierung vom Mietendeckel und Ablehnung des Volksentscheids haben wir ja „missverstanden“ meint Raed Saleh.
Noch Fragen….

Peter
(Aufstehen Spandau)

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